Die Muster die ich rief

Die Muster die ich rief

Solltest du das erste Mal auf meiner Website sein empfehle ich dir chronologisch vorzugehen. Denn meine Erlebnisse sind im Grunde ein Tagebuch meiner Transformation und sind in erster Linie immer ein Hinweis für mich selber gewesen.
Und in zweiter Linie sind sie da um dir zu dienen.
Sofern du dich darauf einlassen kannst und möchtest.
Also empfehle ich dir bei „Die Begegnung mit meinem Seelenpartner“ anzufangen.
Eigentlich sollte ich die Überschrift und den Text ändern… Denn dein Seelenpartner ist die Person mit der du dich vereint hast. Es gibt Seelen mit denen du eine ganz besonders tiefe Verbindung hast, ja. Aber im Grunde ist dein Partner dein Seelenpartner! Und das ist eigentlich das Schönste.
Warum fragen sich manche ob es da draußen nicht doch noch jemanden gibt der vielleicht besser geeignet ist? Dann bist du nicht glücklich und solltest für dich und deinen Partner eine ehrliche Entscheidung treffen, denn es tut euch beiden nicht gut wenn solche Gedanken da sind. Und vielleicht sollte man dann auch ehrlich schauen WARUM dieser Gedanke da ist. Denn deine Gedanken sind dein Kompass, der dir aufzeigt dass da etwas ist was so nicht stimmig ist.

Meine Erlebnisse sind da um dir zu helfen zu verstehen, dass alles was du dir wünscht nur aus dir heraus entstehen kann und kein Mensch für dich und dein Leben verantwortlich ist oder dass man darauf hoffen sollte dass der Prinz auf dem weißen Pferd irgendwann vor der Tür steht und dich erlöst/rettet. Das kannst nur du aus dir heraus. Natürlich kann man sich unterstützen lassen und das sollte man auch.
Man muss nicht alles mit sich alleine ausmachen. Einen liebenden Menschen an der Seite zu haben, dass wünschen wir uns doch im Grunde alle…
Ob Partner, Familie, Freunde oder eine Gemeinschaft Gleichgesinnter.
In der Gemeinschaft wird man getragen und das ist auch richtig und gut so. Jeder braucht mal jemanden an dessen starke Schulter man sich, in einem Moment der VERMEINTLICHEN Schwäche, einfach nur anlehnen kann.

Und somit kommen wir zum Thema

Ich habe immer wieder eine Anzeige/Einladung zum Mantren singen gesehen… Nicht meins… Gar nicht meins…
Aber irgendwie war immer wieder der Impuls da mich anzumelden…
Ich habe es dann irgendwann einfach getan, mich angemeldet und habe mich tatsächlich gefragt warum ich das tue. Ich singe nicht gerne, außer im Auto wo ich alleine bin und keiner hören kann wie schief, krumm und falsch ich singe… Tut doch nur in den Ohren weh…

Schon in dem Moment als ich den Raum betrat hätte ich ihn am liebsten gleich wieder verlassen. Obwohl ich schon sehr viel an mir gearbeitet habe bin ich noch immer sehr zurückhaltend und nicht gerade ein Fan davon mich in eine Gemeinschaft zu begeben in der ich noch nie war. Auch ein Muster in mir welches ich schon mehrfach in die Erlösung gegeben habe… Aber manchmal braucht es noch etwas anderes damit ein Muster vollends integriert werden kann… Und wenn es einfach nur der Mut ist sich diesem zu stellen, auch das ist eine Form des Annehmens!
Und dieses Muster ist die schlichte Angst vor anderen Menschen!
Wenn ich andere Menschen in die Meditation führen darf bin ich in meinem Sein. Dann habe ich keine Angst, denn es ist mir ein Herzensanliegen Menschen in die Welt ihres Seins zu führen, ihnen aufzuzeigen:
DAS BIST DU in all deiner Schönheit.
Mit all deinen Tönen, Farben, Energien… multidimensional, Schöpfergeist, universelles/göttliches Licht im menschlichen Körper.
Denn DU BIST Energie!!!

Auch jetzt werde ich mich für dich wieder ein wenig „nackt“ machen und dir aufzeigen welche Muster in mir zirkulierten in der HOFFNUNG dir das Bewusstsein dafür zu öffnen was alles in dir schwinget. Denn dein Verhalten, deine Gedanken, deine Gefühle zeigen dir immer deine Muster auf.
Erinnerungen aus diesem Leben, die nicht verarbeitet wurden.
Erinnerungen aus deinen vergangenen Leben, an die du dich wahrscheinlich nicht erinnerst, aber auch sie sind ein Teil von dir.

Meine Muster… Und es waren an diesem Tag SEHR viele, die sich ihren Weg in mein Bewusstsein suchten um gesehen und angenommen zu werden.

 

• Die Angst vor Menschen
• Die Angst vor Männern
• Die Angst nicht gut genug zu sein
• Das Gefühl minderwertig zu sein
• Das Gefühl nicht dazuzugehören, kein Teil der Gemeinschaft zu sein
• Keine Hilfe annehmen können, alles alleine machen zu müssen, alleine zu sein
• Und der unglaubliche Drang zu FLÜCHTEN

 

Die Angst vor Menschen:

Ich habe in sehr vielen Inkarnationen durch andere Menschen viel Schmerz, Ablehnung, Verurteilung, Folter und vieles mehr erlebt. Und somit entstand die Angst vor Menschen. Ich mag es auch jetzt noch nicht wenn mir Menschen zu nahe kommen. Denn es zirkuliert noch immer dieses Muster in meinem Sein, dessen bin ich mir bewusst. Wir alle haben durch andere in unseren vielen Inkarnationen viel Schmerz erlebt, der auch heute noch in uns zirkuliert.

Die Angst vor Männern, Das Gefühl der Minderwertigkeit:

Ich inkarnierte überwiegend als Frau. Alles was du dir vorstellen kannst was man einer Frau antun kann wurde mir angetan und alles darüber hinaus was du dir NICHT vorstellen kannst.
Die Erfahrungen, die ich durch Männer erlebte, gaben mir das Gefühle als Frau minderwertig zu sein. Nichts zu sein. Und natürlich die Angst vor Männern.

UND NEIN!!!!
Liebe MÄNNER… Ich verurteile euch nicht!!! Es ist wie es ist… Auch ich habe anderen Menschen Leid zugefügt…
Werfe derjenige den ersten Stein der ohne Schuld ist!!!
Wir sollten eigentlich immer im Hinterkopf behalten das wir sehr viele Inkarnationen hinter uns haben, dann wäre die Welt eine friedlichere.
Denn dann würde man immer und zu aller erst bei sich selber schauen und nicht bei den Anderen und somit hätte die Verurteilung ein Ende!!!
Schaue immer mit Zuversicht und Mut in den SPIEGEL, der dir mit liebenden Händen hingehalten wird. Denn der Spiegel BIST DU!!!

Die Angst nicht gut genug zu sein:

Es gab in meinen vielen Leben auch oft die Momente in denen ich das Gefühl hatte versagt zu haben. In denen ich nicht in der Lage war umzusetzen weswegen ich hier her kam. Mir wurde aber auch von Anderen vermittelt nicht gut genug zu sein.

Das Gefühl nicht dazuzugehören, kein Teil der Gemeinschaft zu sein:

Egal ob im Kindergarten, Schule oder im Sportverein… ich fühlte mich nie als Teil des Ganzen. Hatte nie das Gefühl dazuzugehören. Ich war immer in mich gekehrt, zog mich in mich zurück und schloss mich so selber aus der Gemeinschaft aus. Auch in der Gruppe beim Mantra singen fühlte ich mich weder wohl noch zugehörig und zog mich in mich zurück. Ich bin zugehörig der golden-blauen Frequenz. Es gab aber eine Inkarnation in der ich mich von ihr lossagte und somit das Gefühl in mir entstand kein Teil der Gemeinschaft zu sein. Und so zieht sich diese Gefühl durch meine Inkarnationen bis in mein Jetzt. Und dieses Gefühl möchte gesehen und angenommen werden, immer wieder, bis sich das Gefühl der Zugehörigkeit wieder etabliert hat. Und ich in mir fühle: Ich gehöre dazu. ICH BIN ein Teil von allem.

Keine Hilfe annehmen können, alles alleine machen zu müssen:

Ich habe schon immer alles alleine in die Hand genommen.
Wollte mich nicht auf andere verlassen. Was man sowieso nicht tun sollte, aber man darf Hilfe annehmen! Das ist ein großer Unterschied. Verlasse ich mich darauf dass ein anderer etwas für mich tut oder nehme ich Hilfe an und man macht es gemeinsam?
Es gab bei der Veranstaltung einen Moment in dem man die Möglichkeit hatte, aus einer Klangschale, einen Zettel mit einem Lied darauf zu ziehen. Dann sollte man sich in die Mitte setzten oder legen und alle anderen singen dann nur für dich dieses Lied. Es ist immer das richtige Lied für dich in diesem Moment.
Ich war tatsächlich am überlegen, obwohl ich es noch nie mochte im Mittelpunkt zu stehen.
( Auch ein Muster von mir).
Dann fing mein Herz an zu rasen und ich fragte mich WARUM.
Ich schloss die Augen und ging in die Tiefe um zu erspüren was da gerade in mir passierte.
Und es kam:
Ich werde niemanden meinen Schmerz aufbürden. Ich möchte nicht das alle anderen meinen Schmerz spüren oder tragen müssen.
Und ich weiss das sie ihn mit voller Wucht gespürt hätten. Das wollte ich ihnen ersparen und somit ließ ich die Chance, diesen Schmerz in der Gemeinschaft anzunehmen, verstreichen.

Der unglaubliche Drang zu FLÜCHTEN und das Gefühl alleine zu sein:

Was ich letzten Endes auch tat. Ich habe, nachdem die Veranstaltung vorbei war, fluchtartig das Weite gesucht. Wollte einfach nur weg.
Im ersten Moment war ich vollkommen aufgelöst, wusste nicht wo hinten und vorne war.
Weg, weg, einfach nur weg…
Ich bekam den Impuls in die Meditation zu gehen. Aber an diesem Abend war ich dazu einfach nicht mehr in der Lage.
Seit vielen tausend Inkarnationen zirkuliert das Muster der Flucht in mir und vermittelt mir das Gefühl alleine zu sein.

Ich bin nicht alleine, das ist mir klar.

Ich habe eine tolle Familie an meiner Seite, die ich sehr liebe. Habe ganz wunderbare Freunde in meinem Leben. Die geistige Welt, die Naturwesen und die Sternenvölker, die immer da sind wenn man sie ruft und immer unterstützen wenn man um Hilfe fragt oder dich einfach nur lieben, weil du so bist wie du bist, denn sie sind urteilsfrei.
All das ist mir klar. Und trotzdem zirkuliert die Energie in mir welches mir das Gefühl gibt alleine zu sein. Entstanden in vielen unzähligen Inkarnationen.
Und auch in diesem Leben.
Das wurde mir bewusst als ich mich dem Schmerz öffnete, der sich am Tag der Veranstaltung seinen Weg in mein Bewusstsein suchte.

Und diesen Schmerz werde ich dir jetzt offenbaren. Einzig und alleine nur um dir aufzuzeigen das man ALLES vergeben kann. Ein bisschen schrecke ich davor zurück ihn öffentlich zu machen, denn ich weiss nicht was es in meinen Eltern auslösen wird, wenn sie es erfahren.
Eigentlich möchte ich es ihnen ersparen… Und auch jetzt kommen mir die Tränen.
Aber irgendwie habe ich das Gefühl du würdest mir sonst nicht glauben können, dass man ALLES verzeihen kann. Denn ICH BIN mir bewusst das alles Energie ist!!!

Den Impuls zu diesem Ereignis hatte ich schon vor längerer Zeit, habe mich aber verweigert, da ich es einfach nicht für möglich hielt.
Ich habe kaum Erinnerungen an meine Kindheit, es sind nur Fragmente, einzelne wenige Bilder.
Der Impuls des sexuellen Missbrauchs kam aber dann doch irgendwann wieder in meine Gedanken und ich dachte: Nein, niemals!!! An so etwas habe ich keine Erinnerung.
Doch, die Erinnerung ist da, nur sehr, sehr tief vergraben.
Ich bekam dann Bilder, welche ich mir sehr gerne erspart hätte… Aber ich musste sie mir jetzt ansehen um sie annehmen und erlösen zu können.
Ich war 5 Jahre alt. Und nein… Es war kein unsittliches anfassen. Es war richtiger Missbrauch. Ein kleiner Kinderkörper und ein erwachsener Mann… Schmerz!
Und mehr schreibe ich dazu nicht… Du kannst es dir denken…
Ich hatte mein Kind schon in mich aufgenommen aber den Schmerz dahinter nicht gesehen. Wahrscheinlich weil ich mich mal wieder vorm Schmerz gesperrt hatte…

Ich bin dann am Tag, nach der Veranstaltung, in die Meditation um mich dem Schmerz zu öffnen. Ich wusste da noch nicht das es der Schmerz aus meiner Kindheit war, der sich mir offenbarte.
Ich sah mich als kleines Kind auf dem Bauch liegen, die Hände auf dem Rücken. Ich bewegte mich nicht. Ich habe dann nach meinem Kind gerufen aber sie reagierte einfach nicht.
Ich habe mich dann neben sie gelegt und ihr gesagt das ich sie jetzt anfasse, überall, jeden Millimeter ihres Körpers berühren werde!!!
Ich ließ verschiedene Kristalle aus der Wirklichkeit in meinen Händen erscheinen und habe noch zusätzlich das Licht meines Herzens durch meine Hände fließen lassen um ihr das Gefühl von Liebe, Geborgenheit und das Gefühl gehalten zu werden zu vermitteln. Damit sie fühlt dass sie nicht alleine ist. Ihr zu zeigen, dass eine Berührung etwas Schönes ist und nichts mit Schmerz zu tun hat. Ihr zu vermitteln das eine Berührung die Sinne des Körpers weckt und etwas wunderschönes ist und in ihr ein wohliges Gefühl erzeugt.
Es war mir unglaublich wichtig das sie es erfährt, denn dadurch kann ICH heilen. Denn ich bin sie! Und dieser Schmerz ist meiner!
Was auch wiederum, zum Teil, erklärt warum ich mich einem Mann nie wirklich öffnen konnte. Ich niemals die „Wonne“ der Partnerschaft erfahren habe, da ich mich innerlich immer gesperrt habe.

Ich war am nächsten Tag wieder in der Meditation und mein kleines Kind saß auf einmal auf meinem Schoß. Ich schloss sie in die Arme, habe sie gehalten, während ihr Schmerz in mir zirkulierte.
Irgendwann schaute sie mich an und das Licht meines Herzens manifestierte sich auf meinem Mund.
Also habe ich ihre Augen geküsst und sie gesegnet, denn sie wollte nicht mehr sehen!
Danach habe ich ihre Ohren geküsst und sie gesegnet, denn sie wollte nicht mehr hören!
Und zum Schluss habe ich ihr Herz geküsst und sie gesegnet, denn sie wollte nicht mehr fühlen!

Und während ich diesen Text an dich schreibe wurden mir zwei Erkenntnisse zu Teil.
Ich habe die Bilder in meinem Kopf noch nicht erlöst. Und die Erkenntnis, das ich den Schmerz noch nicht angenommen habe. Denn mir kommen noch immer die Tränen beim durchlesen. Vor allem wenn ich die Passage lese wo ich das Wort Schmerz, in Bezug auf mein Kind, verwende. Ich habe meinem Kind vermittelt dass Berührung nichts mit Schmerz zu tun hat, habe ihn aber noch nicht in mich aufgenommen und ihn somit noch nicht erlöst. Und der Satz den ich schrieb: Ich schloss sie in die Arme, habe sie gehalten, während ihr Schmerz in mir zirkulierte. war schon ein Hinweis… Ich habe ihn aber, warum auch immer, erst beim mehrfachen durchlesen registriert. Und somit gehe ich noch einmal in die Meditation und werde meinen Schmerz in mich aufnehmen, denn er ist ein Teil von mir.

DIE MUSTER DIE ICH RIEF!!!

Und wieder gebe ich dir zum Abschluss eine Botschaft mit auf deinen Weg, wie auch immer er aussehen mag.
ALLES IST ENERGIE und wenn du es verstanden hast und du es wirklich fühlen kannst bist du in der Lage aus dir heraus zu heilen. Denn dein Körper aufzeigt dir auf was in dir ist, deine Gedanken zeigen dir auf was in dir ist, deine Gefühle zeigen dir auf was in dir ist und gesehen, wahrgenommen und angenommen werden möchte, denn DU BIST Energie!!!
Jeder Gedanke offenbart dir deinen Weg in die Freiheit, man muss sich nur darauf einlassen. Denn dein Ego, welches in der spirituellen Szene immer als DAS BÖSE dargestellt wird, zeigt dir den Weg in deine Heilung. Denn dein Ego entstand aus all deinen Erlebnissen, aus allen Inkarnationen, inklusiver dieser.
Dein Ego ist da um dir zu helfen, es zeigt dir deine Emotionen auf, die gesehen, anerkannt und somit erlöst werden möchten. Mache dein Ego nicht zu deinem Fein! Denn dann bist du im Widerstand und Widerstand führt immer zu einer Stauung deines energetische Systems und löst unter Umständen auch körperliche Symptome aus. Beobachte deine Gedanken und schaue was sie dir aufzeigen.

Warum denkst du etwas nicht zu können?
Warum fühlst du dich unter Menschen nicht wohl?
Warum fühlst du dich manches Mal minderwertig?
Warum hast du Ängste?
Warum bist du in deiner Partnerschaft nicht erfüllt?
Warum hast du keinen Partner?
Warum hast du keine Kinder?
… usw…

Warum manifestierst du dir nicht dein Leben so wie du es dir wünscht? Weil du denkst es liegt nicht in deiner Hand? Es liegt einzig und alleine in DEINER HAND!!!
Deine Gedanken spiegeln immer DEINE Welt wider. Ändere deine Gedanken, schau was dich abhält deine Wünsche umzusetzen und gehe in deine Freiheit dir alles zu erschaffen was du dir wünscht. Gehe in die Tiefe deines Seins und erschaffe dir deine Welt.
Erträume dir dein Leben.
Und sollte sich irgendwann das goldene Tor vor dir öffne gehe einfach durch. Glaube nicht, dass du nicht gut genug bist. Denn du bist wunderbar so wie du bist!

Und der Glaube???
Du musst nichts, von dem was in meinen Texten steht, glauben.
Es ist auch vollkommen egal ob du es glaubst.
Aber glaube AN DICH!
Denn das ist das Wichtigste…

 

 

TAHIEA SHONA TUJAA

Mein Licht spendet mir Kraft und Zuversicht

TAHIJAA SHADA MAA

Energie erzeugt Wunder

TAHI’ANDAA MAA

Ich sage JA zum Leben

 

AN’ANASHA für deine Aufmerksamkeit

Deine Sandra Meerle

Allumfassende Heilung

Allumfassende Heilung

Was bedeutet für mich allumfassende Heilung?

Der folgende Erfahrungsbericht öffnet dir, vielleicht, langsam aber sicher die Augen.
Behalte für dich beim lesen im Hinterkopf, dass wir Wesen aus reiner Energie sind und somit auch unser Körper reine Energie ist! Und dass allumfassende Heilung nur geschehen kann, wenn du dir dessen bewusst wirst und bereit bist dich deiner Themen anzunehmen.
Was nicht heißen soll, dass du alles noch einmal schmerzhaft durchleben musst, um es loszulassen!

Es sollte schon jetzt, hier an dieser Stelle, wohl besser gesagt werden… Ich werde niemals jemanden davon abraten zum Arzt zu gehen! Auch ich gehe zum Arzt!
Ich persönlich bin aber ein totaler Sturkopf und schon sehr lange der Meinung, dass allumfassende Heilung möglich ist.
Es liegt aber immer an einem selber ob man heilt oder nicht!

Jede Methode hat ihre Berechtigung. Nur leider ist es noch immer so, dass es ein gegeneinander und kein miteinander ist. Zusammen kann man viel mehr erreichen und den Menschen die Augen öffnen. Dafür muss man aber bereit sein, seine Wahrnehmung zu öffnen und seine festgefahrenen Glaubenssätze zu hinterfragen.

Ich hatte vor 1 1/2 Jahr schon einmal extreme Zahnschmerzen.

Selbst das reden fiel mir schwer, da die kleinste Berührung furchtbare Schmerzen auslöste. Ich hatte für den nächsten Tag einen Arzttermin bekommen.
Ich bin abends zu Bett gegangen und träumte… es war einer jener Träume, der in Erinnerung bleib und mir in verschiedenen Bereichen die Augen öffnete.

Ich träumte mit einer Herzensfreundin. Wir waren auf dem Weg zu einer Versammlung…
Ich stand irgendwann im Zentrum der Aufmerksamkeit und um mich herum saßen oder standen mir völlig fremde Menschen.
Ein Gefühl des Unbehagens befiehl mich. Ich mochte noch nie im Mittelpunkt stehen.
Es kamen zwei Frauen auf mich zu und eine sagte: „Wir sind von der Hohen weißen Priesterschaft“.
Die Frau rechts von mir malte mir ein Zeichen auf meine rechte Schläfe.
Ich schaute die Frau auf meiner linken Seite an und sagte zu ihr: „Ich habe Zahnschmerzen.“
Auch heute muss ich noch über mich selber schmunzeln, wenn ich daran zurückdenke. Schlicht, einfach, auf den Punkt gebracht.
Es sah so aus als ob sie etwas aus meiner Wange ziehen würde. Sie führte immer wieder ihre Hand zu meiner Wange und zog sie wieder weg, als wenn sie etwas zwischen den Fingern hätte.
Ich stellte am Morgen fest, dass die Schmerzen weg waren. Sie sind auch bis heute nicht wiedergekommen.
Jedenfalls nicht auf der linken Seite. Der Zahn, der schmerzte, war der Vorletzte auf der oberen linken Seite! Vor einigen Monaten fing auf einmal der vorletzte obere Zahn auf der rechten Seite an zu schmerzen. Zufall? Keine Ahnung.
Ich bin mit verschiedenen Methoden an den Zahn herangegangen, leider alles ohne Erfolg.
Ich besorgte mir dann einen Termin beim Zahnarzt und das Röntgenbild zeigte eine Entzündung.
Da man davon ausgeht, dass eine Entzündung immer zu viel Energie ist, wollte ich aber nicht aufgeben und habe weitergemacht. Und noch immer ohne ersichtlichen Erfolg. Ich muss aber auch gestehen… Der Zahn hat mich nur manchmal geärgert und auch nur kurz. Es waren keine Schmerzen die meine Aufmerksamkeit gefordert hätten.
Somit war ich nicht mit vollem Elan dabei.

Dann kam Weihnachten und ich merkte den Zahn wieder vermehrt. Die Feiertage habe ich mit meiner Familie verbracht und einem dauerhaften Zahnschmerz. Es zerrte an meinen Nerven, den ganzen Tag diese Schmerzen zu spüren. Am zweiten Weihnachtstag habe ich mir dann selber eine Heilsitzung gegeben. Zum Nachmittag war der Schmerz weg und ich auf dem Weg nach Hause. Ich hatte mich schon über den Erfolg gefreut… leider vergebens!
Am Abend bekam ich auf einmal Schmerzen, die alles andere in den Schatten stellten!!!
Es war kein dauerhafter Schmerz, wie beim ersten Mal, er kam in Schüben aber mit einer Intensität die mich erschreckte.

Zuerst zog er „NUR“ in den Zahn.

Irgendwann breitete er sich aus, zog zum Auge hoch, zur Schläfe, zum Ohr und letzten Endes wanderte er noch zusätzlich in den Unterkiefer und in diesem Zuge in die komplette untere rechte Zahnreihe. Meine ganze rechte Kieferseite war aufs äußerste angespannt. Die Muskeln mittlerweile völlig verkrampft. Es war die Hölle!
Und nachts konnte ich nicht schlafen, da ich fast jede Stunde wach wurde, wenn wieder ein Schmerzensschub kam. Ich habe alles Mögliche versucht, nichts hat geholfen.
Manches Mal kamen mir die Tränen vor Schmerzen und der Gedanke mir den Zahn einfach ziehen zu lassen, nur damit es endlich aufhört… ich bin nicht zimperlich… Bis zu einem gewissen Grad kann ich Schmerz ausblenden. Diesen aber nicht!
Und doch… obwohl der Gedanke da war, mir den Zahn ziehen zu lassen, war ich einfach zu stur es auch in die Tat umzusetzen. Mein Verstand wollte zum Arzt, ich aber nicht. Ich wusste und fühlte einfach dass ich das in Heilung bringen kann.

Ich bin dann am Dienstagabend zu Bett und habe meine inneren Helfer gefragt welches Thema dahinter steht.
Die einzelnen Themen, die sich zeigten, werde ich im Anschluss erläutern.

Ich träumte…

Ich arbeitete im Theater. Wir hatten an diesem Abend Vorstellung. Ein Kollege hatte sich auf der Bühne verletzt. Der Vorhang war geschlossen und ich lief zu ihm hin, um zu gucken wie ich ihm helfen kann, als ich auf einmal merkte wie der Vorhang sich langsam öffnete. Eine unglaubliche Panik ergriff mich. Ich stand auf und lief in geduckter Haltung und mit den Armen vorm Gesicht zur Seitenbühne, in der Hoffnung, dass mich niemand gesehen hat.

Das war meine größte Angst gewesen: Entdeckt zu werden

Ich habe fast 10 Jahre an der NDB Flensburg als Gewandmeisterin und Kostümbildnerin gearbeitet.
Regisseur, Kostümbildner und Bühnenbildner gehen nach erfolgreicher Premiere mit auf die Bühne, um sich zu verbeugen. Ich habe es gehasst!!
Zitternde Knie, Schweißausbrüche und ein Gesicht das zur Reglosigkeit erstarrte. Es war so schlimm für mich, dass ich mich irgendwann einfach weigerte noch einmal auf die Bühne zu gehen.
Meine größte Angst ließ mich auf der Bühne förmlich erstarren.

Am nächsten Morgen habe ich mit Janah’As’Tah dieses Thema in die Erlösung gegeben.

Der Schmerz war aber noch immer da und ich fing an zu zweifeln…
Mein Ego/Verstand drängte mich immer wieder zum Arzt zu gehen… ich blieb stur.
Ich war ständig am überlegen warum es denn jetzt nicht besser wurde, ich hatte doch meine Antwort bekommen.

Als ich Weihnachten bei meiner Familie war beschäftigte mich aber noch eine andere Frage. Ich wollte etwas bestimmtes erreichen, es manifestierte sich aber einfach nicht. Also habe ich wieder meine inneren Helfer gefragt.
Warum geht es nicht in die Manifestation?
Kurz vorm einschlafen kam dann der Satz von mir selber: „ Ich habe die Krone nie gewollt.“

Nachdem ich ständig am Grübeln war, warum der Schmerz noch immer da war, fiel mir dieser Satz auf einmal wieder ein.
Mit Janah’As’Tah habe ich auch dieses Thema in die Erlösung gebracht, der Schmerz war aber auch nach dieser Energieheilung noch vorhanden und ich verzweifelte langsam aber sicher.
Zwischendurch habe ich immer wieder mit anderen Methoden versucht das Thema zu lösen, alles ohne Erfolg.

Am Donnerstag kam dann der alles entscheidende Hinweis.

In Gedanken habe ich mit meinem Seelenpartner über den Satz: „Ich habe die Krone nie gewollt.“
und die dazugehörige Bedeutung gesprochen. Die Bedeutung ist schlichtweg mein Licht anzunehmen, anzuerkennen wer ich bin.
Er fragte mich daraufhin: „Was ist denn daran so schlimm?“
Etwas verdutzt über diese Frage, sagte ich daraufhin: „NICHTS, ich fühle mich nur Minderwertig.“
Da musste ich erst einmal über meine eigenen Worte schlucken.

Als ich dieses Mal mit Janah’As’Tah die Minderwertigkeit in Erlösung gegeben habe, wusste ich sofort, dass der Kern des Themas gefunden war, denn in dieser Sitzung merkte ich wie meine Wange ganz warm wurde und es anfing zu kribbeln.
Ich hatte an diesem Abend und am nächsten Morgen noch jeweils einmal diesen Schmerz verspürt, seitdem ist er nicht mehr wiedergekommen. Ich konnte die erste Nacht wieder richtig schlafen und fühlte mich am morgen frisch und munter. Was noch ein paar Tage anhielt war ein ganz leichter Druckschmerz, der entstand, wenn ich etwas gegessen habe, aber auch dieser ist mittlerweile restlos verschwunden. Das Röntgenbild ist jetzt ohne Befund!

Jetzt erläutere ich dir noch die einzelnen Themen

Meine größte Angst: Entdeckt zu werden.

Auf Grund der violetten Flamme, die ich in „Dunkle Energie“ erwähnte, habe ich mir Bücher über Saint Germain bestellt. Eins dieser Bücher ist:
Dein Weg in die Meisterschaft – Ein Leitfaden von A bis Z.
Ich fing an zu lesen…
Die erste Frage die er stellte war: „Was ist deine größte Angst?“
Mir kam alles Mögliche, ich habe aber alles wieder verworfen. Meine größte Angst zeigte sich nicht.
Ich ging dann zu gegebener Stunde zu Bett und träumte…

In diesem Traum ging es darum jemanden zu heilen, zu helfen, uns dabei aber nicht erwischen zu lassen. Meine Freunde und ich schlichen auf leisen Sohlen und vermieden laute Geräusche. Bis auf eine meiner Freundinnen, die auch in diesem Leben gut zu hören ist. Ich zischte sie an, sie solle ruhig sein, sonst entdeckt er uns und die Konsequenzen wären für uns alle verheerend.
Ich hatte panische Angst man würde uns entdecken.

Diese Erkenntnis war am Anfang meiner Reise zu mir selber. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber weder die Möglichkeit, noch das Wissen, geschweige denn die Erkenntnis, dass es besser wäre es loszulassen/es aufzulösen. Ich dachte auch es würde reichen es zu wissen und damit wäre ja dann alles gut… Dieses Thema habe ich dann im Laufe der Zeit schlichtweg vergessen.
Der Traum auf der Bühne machte mir dieses Thema wieder präsent und natürlich auch die Erkenntnis warum ich es immer gehasst habe zur Premiere auf der Bühne zu stehen.

„Ich habe die Krone nie gewollt“

Ist die Erkenntnis wer ich bin.
Zum Abschluss der 36 Schritte erfolgt dein persönliches Erwachen. Schon bevor ich den 36. Schritt gemacht habe, kam mir die Erkenntnis wer ich bin, dessen ich mich aber verweigerte. Ich wollte es nicht anerkennen, weigerte mich, hielt mich nicht für würdig. Zu Weihnachten hat sich dieses Thema wieder einen Weg in mein Bewusstsein gesucht, um gesehen, anerkannt und angenommen zu werden und somit in die Erlösung gehen zu dürfen.

Die einzige Erkenntnis die ausblieb, ist die Frage, warum ich mich Minderwertig fühlte. Aber auch das ist vollkommen in Ordnung. Ich habe es in die Erlösung gegeben, mehr muss ich nicht wissen. Somit wurden mir diese Themen auf sehr unangenehme Art und Weise gezeigt.

 

Ich bin die ich bin, die ich immer war und immer sein werde.
Seine Tochter

 

ESTANA MAA HEJA MAA

Erhebe dich im Licht der Wirklichkeit

 

SHAJIWA MAA TAA SHAA

Ich erlaube dem mystischen Heilgeist in mir zu erwachen

 

Und wieder gebe ich dir noch etwas zum Denken mit

ALLES IST ENERGIE
Du, ich, der PC vor dem du sitzt, deine Gedanken, deine Gefühle, deine Erlebnisse, deine Erinnerungen (bewusste und unbewusste), deine kollektiven Prägungen, Themen von den Eltern oder den Ahnen… ALLES IST ENERGIE!
Wenn du immer alles unterdrückst was dich belastet, egal was es ist, dich nicht damit auseinander setzt, da du der Meinung bist, dass alles gut ist, ( du hast ja alles tief in dir vergraben ) wirst du nie heil sein.
Dein Licht, dein goldener Engel in dir, dein göttlicher Funke möchte gefühlt, geliebt, gesehen und angenommen werden! Möchte loslassen was nicht mehr dienlich ist. Was dich davon abhält ein Leben in vollkommener Fülle zu leben. Und mit Fülle meine ich ALLES…
Gesundheit, Liebe, Erkenntnis, Lebensfreude, Leichtigkeit, Zufriedenheit, Harmonie, Vollkommenheit, Erfolg, finanzielle Unabhängigkeit, menschliche Liebe…
Hier und Jetzt, in dieser Zeit, ist es unsere Bestimmung zu uns selber zu finden, unser Licht anzunehmen und zu erkennen wer wir sind! Du hast in deinen unzähligen Inkarnationen alles erlebt und erfahren was du brauchst um JETZT in deine Vollkommenheit zu gehen.
Warum halten wir an alten, uns nicht dienlichen Gewohnheiten, Gedanken, Glaubenssätzen, Verhaltensmustern, schlechten Erfahrungen fest? Wir sind es gewohnt, leben lieber unter der Glocke des Alltages anstatt uns für die Fülle zu öffnen. Es ist reine Bequemlichkeit. Ist doch soweit alles gut…
Wenn wir uns einmal die Mühe machen würden, uns hinzusetzten, um all unsere Glaubenssätze und Muster aufzuschreiben, alles was wir als negativ betrachten, was uns in der Glocke des Alltages hält ( es könnte ja anstrengend werden, uns mit uns selber auseinander zu setzen)… Ich glaube, uns würden die Ohren glühen… DU setzt den Fokus, lenkst ihn und ziehst dir das in dein Leben was du dir mit deinen Gedanken manifestierst, sowohl positiv als auch negativ.
In dem Moment, wo dir ein Gedanke, wie z.B „Ich fühle mich Minderwertig.“ oder „Ich habe Angst…“ in den Sinn kommt, bist du bereit es loszulassen!
Wenn dich eine Eigenschaft an dir stört, bist du bereit sie loszulassen!
Das musste ich auch erst einmal lernen. Deine Gedanken, in Bezug auf solche Aussagen, sind immer ein Hinweis für dich. Nutze diese Gedanken, sehe sie als Chance, endlich loslassen zu dürfen.
Habe keine Angst vorm loslassen, es kann nur besser werden!
Es bedarf dann nur noch deine Absicht, den ersten Schritt auch zu wagen!

Ich stelle dir zum Schluss noch eine wichtige Frage.
Wenn du erst darüber nachdenken musst lautet die Antwort NEIN!
Lass dich von deinem Verstand nicht mit „ Im Großen und Ganzen eigentlich schon.“ abspeisen!
Eigentlich ist ein Wort welches man abschaffen sollte!

 

 

BIST DU GLÜCKLICH?

 

AN’ANASHA für deine Aufmerksamkeit

Deine Sandra Meerle